Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Erstauflage, NEO und Anderes
Laurin
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Heft 2975 - Der Herr der Zukunft von Kai Hirdt

Beitrag von Laurin » 26.08.2018, 02:56

Nachdem die von Lotho Keraethe modifizierte Teslym-Bombe auf Wanderer eingeschlagen ist, spielen sich dort unerklärliche sechsdimensionale Phänomene ab.

Atlan befürchtet, dass nun fast alle von den Atopen prophezeiten Zutaten nebst der notwendigen Kardinalfraktoren-Bostich, Adam und Rhodan zusammen sind, und den prognostizierten galaxisweiten 'Weltenbrand' auslösen könnten - und beschließt daher, entweder Bostich oder Adam festzusetzen und aus dem Solsystem herauszuschaffen, bevor am Ende auch noch Rhodan den Weg ins Solsystem findet.

Nachdem der Resident Hekener Sharoun den Gefährten einen Entdecker-Typ-II-Raumer zur Verfügug gestellt hat, machen sich Atlan, Gucky und Toio auf den Weg zum Neptun (in dessen Atmosphäre Wanderer schwebt) um Karaets's FLORENCE LAMAR, die man dort vermutet, aufzustöbern und einen der Kardinalfraktoren festzusetzen.

Bostichs Verwandlung zum Haluter-ähnlichen Wesen ist indessen aber weiter fortgeschritten, und in ihm finden rasante Denkprozesse und Zukunfts-Simulationen ungeheuerlichen Ausmaßes statt, die sogar seinen Zellaktivator auszubrennen drohen - als man ihn endlich an Bord der FLORENCE LAMAR findet.

Bei dieser Mission trifft Atlan auch auf Adam, und erfährt, dass der sich inzwischen eines anderen Perry Rhodans aus einem anderen Universum, der auf Wanderer 'eingelagert' war, bemächtigt hat - sodass nun in der Tat alle für den Weltenbrand notwendigen Kardinalfraktoren im Solsystem vorhanden sind!

Dieser Rhodan wurde von Adam und Kerate bereits auch nach Wanderer geschickt, um dort eine gestohlene Biophore zwecks Reproduktion und Eiris-Umwandlung zu platzieren ...

Atlan, Gucky, Toio und Bull versuchen mit all ihren Kräften diese fatale Entwicklung, die im Weltenbrand münden könnte, zu stoppen ... ob dies gelingt und wie die Sache ausgeht, erfährt man im Heft, mit dem die aktuelle Handlungsebene Sol dann wohl erst mal endet.


Der Roman ist sehr rasant und spannend geschrieben, ohne sich in überflüssige Nebenhandlungen zu verzetteln. Daneben erfährt man auch so einiges über die Ideen Bostichs, der als 'Herr der Zukunft' gewaltige Pläne hat.

Mit dessen Schicksal in diesem Roman hadere ich allerdings ziemlich. Größenwahn, Vermessenheit, Verblendung?

Das Heft steckt jedenfalls voll entscheidender kosmischer Vorgänge, die hier einem vorläufigen Finale zustreben - man sollte es nicht verpassen, und die Story ist bei allem Stirnrunzeln über die geschilderte Entwicklung auch schlüssig durchgezogen. Vor allem die Charakterisierung der Unsterblichen fand ich sehr gelungen.

(Kleiner Schönheitsfehler: Im Heftintro steht, der Techno-Mahdi habe die Macht auf der Erde übernommen. Dies schien im vorlegenden Heft nicht wirklich so, auch wenn die Entwicklung auf der Erde nicht näher beleuchtet wurde.)

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Richard
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Richard » 26.08.2018, 21:14

Nun, nach dem aktuellen EA Band wissen wir jedenfalls Bescheid, welche Zukunft Bostich in der künftigen EA haben wird.

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Lady Morgana
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Lady Morgana » 27.08.2018, 01:02

Bist Du sicher? :-D
Das Leben ist schön - von einfach hat keiner was gesagt! ;)

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Richard
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Richard » 27.08.2018, 21:45

Jep. m.E. hat man Fakten geschaffen ;).

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Troh.Klaus » 28.08.2018, 23:07

Dieser Abgang war einerseits folgerichtig, andererseits irgendwie kläglich, nicht angemessen. Und dann diese Volte, dass der Todfeind "in den Armen" des Todfeindes den Tod finden - zu viel Klischee.

Aber: in der Tat. Der Roman war rasant geschrieben. Insgesamt lesenswert.
Mögest Du in interessanten Zeiten leben.

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Richard » 29.08.2018, 03:26

Ich denke, aus der Sicht von Bostich dem "Minihaluter"war dies Geschichte mit Bully sowas wie ein bloeder Jugendstreich .... Bully hat hat das wohl bis zu letzt anders gesehen.

Meiner Ansicht nach wäre es angemessener gewesen, wenn Bostich in den Armen von Atlan gestorben wäre.

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Kapaun
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Kapaun » 29.08.2018, 11:27

Das Problem mit Figuren wie Bostich (die an sich außerordentlich interessant sind), ist bei Heftromanen in der Regel, dass sie nicht durchgängig als schillernd und janusköpfig geschildert werden, sondern je nachdem, wie man es braucht mal so und mal so. Mal ist er dann der Böse, mal der Geläuterte, und das ist dann öde. Wenn er dauernd unberechenbar wäre (oder kühl kalkulierend ohne irgendwelche Loyalitäten), wäre die Figur wesentlich spannender. Damals in der Frühzeit war der Robotregent von Arkon ein bisschen so. Die Kooperation mit Rhodan war stets wackelig, stand jederzeit unter der Drohung, dass der Regent es plötzlich aus irgendeinem Grund profitabler finden könnte, gegen Rhodan vorzugehen ...
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Heft 2976 - Hyperlicht von Michael Marcus Turner

Beitrag von Laurin » 02.09.2018, 18:57

Nun ist das, vor dem die Atopen warnten, offenbar doch geschehen. Vom Solsystem ausgehend breitete sich ein galaxisweites Phänomen aus, was sich optisch wie eine sich immer mehr vergrößernde und dabei auflösende Spiralgalaxis zeigte, und dabei die von den Sonnen ausgehende Strahlung im 5D-Bereich dauerhaft veränderte - was später als Hyperlicht bezeichnet wird.

Der vorliegende Heftroman beschreibt die Auswirkungen auf den Planeten Jesper, auf dem auf der Oberfläche von der Erde abstammende Terraner, und unter der Oberfläche die etwas kleineren Mailwurfmenschen, die Jerreten leben. Der Leser taucht anhand zweier befreundeter Protagonisten, die Weltstars in einem Sportteam sind, in diese Welt ein. Einer der beiden ist der Terraner Caitu Roy, ein unbekümmerter Draufgänger, der andere der Jerret Mabeschtur, der sich neben seinem Sport für die sozialen Belange der vernachlässigten Maulwurfmenschen einsetzt - die nie eine eigene Raumfahrt entwickelt haben, und daher in hohem Maße von den Terranern abhängig sind. Viele von denen leben in erbärmlicher Armut unter der Oberfläche, von der die Terraner an der Oberfläche nichts wissen (wollen). Dritte Protagonistin, anhand derer diese Armut geschildert wird, ist die Jerretin Kariabosch, die als bettelarme Alleinerziehende ihre kleine Tochter durchzubringen versucht und überhaupt kein Verständnis für diese hochgepuschten Sportereignisse hat.

Der Roman erzählt also einerseits von dem Sprengstoff der sozialen Ungleichheit, der unter der Tünche der populären Sportereignisse lauert, mit denen die Bevölkerung über alle Sender berieselt wird, und andererseits über die Auswirkungen des Hyperlichts auf die Menschen, unter der sich alles verändert.

Das Hyperlicht führt zu einer starken Verstärkung aller sensorischer Fähigkeiten, die helles Licht und nahezu die Berührungen unerträglich macht und in der Folge zu starkem Unwohlsein bis hin zu Dauerschmerzen führt. Die Menschen verzweifeln, und strömen in die Dunkelheit der unterirdischen Kavernen der Maulwurfmenschen, weil sie sich dort Erleichterung erhoffen. Einige aus den wissenschaftlichen Reihen aber bleiben und forschen verzweifelt nach einer Lösung für die Probleme. Manche zerbrechen unter den nahezu unerträglichen Belastungen und werden aggressiv, Freundschaften zerbrechen, andere wie Caitu Roy entwickeln auf einmal ungeahnte soziale Verantwortung, als er auf die verzweifelte Kariabosch und deren Tochter trifft.

Die Maulwurfsmenschen unterscheiden sich körperlich stark von den Terranern, sind stark behaart und riechen wenn sie schwitzen, nach Hund. Beide Gruppen haben aufgrund der sozialen und körperlichen Unterschiede offenbar starke Vorurteile gegeneinander, und es werden Abneigungen bis hin zum Hass geschildert, die unter dem Druck des Hyperlichts aufflammen. Es kommt zu körperlichen Auseinandersetzungen - und trotzdem nimmt sich der reiche 'verblödete, eingebildete' Terraner der Beiden an; die sich, als er irgendwann ebenfalls unter dem Druck der Ereignisse zusammenbricht, rührend um ihn kümmern, bis hin zu körperlicher Nähe und Umsorgung. Caitu wächst in Zeiten der Not, aus einem Leichtfuß wird einer, der Verantwortung übernimmt, während sein Freund Mabeschtur dem Druck nicht gewachsen ist.

In Zeiten höchster Not meldet sich über die intergalaktischen Medien plötzlich unerwartet Perry Rhodan von der RAS TSCHUBAI aus - und hat eine starke Botschaft:
Spoiler
Er kündigt Hilfe an und endet mit den Worten: " Gebt Euch die Hände und steht zusammen. Nur gemeinsam sind wir stark."


Ich muss gestehen, dass mich der Roman fasziniert hat. Obwohl er nicht über den typischen Spannungsbogen verfügt, zeigt er in faszinierender Weise eine fremde Welt mit ihren Bewohnern, bis hin zu den Tiefen sozialer und kultureller Konflikte - und wie all diese Menschen mit der vom Hyperlicht hervorgerufenen Belastung umgehen. Unerwartet spannend machen es dabei die faszinierend geschilderten menschlichen Dramen, die beim Lesen wirklich mitreißen.

Ich bin sonst kein großer Freund von Real-Bezügen zu politischen Ereignissen der Gegenwart in Science Fiction, aber hier ist das dem Autor in profunder Weise gelungen. Man kann den Roman als Zeitraffer-Analogie zum beginnenden Klimawandel verstehen, wo soziale und kulturelle Unterschiede verschärft aufbrechen - und als Aufruf, in der Not zusammenzustehen, statt sich von Populisten (im Roman kommen sogar die 'Alt Frights' vor) auseinander dividieren zu lassen. Man kann ihn natürlich auch ohne diese Bezüge ganz einfach als gute SF konsumieren.

Ich war jedenfalls fasziniert und fand das Heft einen der besten Romane der aktuellen Handlung.
:yes: :yes: :yes:

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Kapaun » 03.09.2018, 02:08

Oh je, ist das echt wahr? Alt Frights? Heiliger Strohsack ...

Wie verschieden man Dinge doch finden kann ...

Dabei kann Thurner wirklich originell und folgerichtig schreiben. Letzteres schafft ja heutzutage auch nicht mehr jeder. Ich erinnere mich da an einen PR-Autor, der seit längerem schon nicht mehr schreibt, und dessen Romane mich meist ein bisschen ratlos zurückgelassen haben. Hätte ich nacherzählen sollen, wer was wann warum gemacht hat - und welchen Weg er unterwegs genommen hat ... Puh, da wäre ich echt in Schwierigkeiten gekommen, Aber wie gesagt: Thurner kann's eigentlich. Umso bedauerlicher, wenn er sich für sowas Plattes hergibt.
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Laurin » 03.09.2018, 10:03

Wie gesagt, bin ich auch kein großer Freund solcher Realzeitbezüge - hier ist es aber ausgezeichnet gelungen, weil die ganze Geschichte in sich stimmig ist, und diese Analogien nicht mit dem Holzhammer daherkamen. Vielleicht mal selber lesen, statt von der einen genannten Analogie abschrecken lassen.

Die Botschaft des Heftes und von Perry Rhodan gab für mich der Serie ein bisschen vom Flair der Anfangszeit der Serie zurück, wo es ja auch nicht nur um Technik und spannende Geschichten ging, sondern um menschliche Utopien ... die Gegensätze des Kalten Kriegs zu überwinden, und die Menschheit mit humanen Mitteln in eine friedliche Zukunft zu steuern. Das hat zwar nicht immer geklappt, aber dieser visionäre humane Anspruch war immer spürbar.

Es ist aber natürlich jedem selbst überlassen, was er aus dem Roman für sich mitnimmt - aber dieses Überwinden unsinniger Abneigungen und Vorurteile, und statt dessen Zusammenzustehen und gemeinsam die Herausforderungen und Probleme zu meistern, statt sich gegenseitig zu befeinden und zu zerfleischen ... das würde uns heute auch gut anstehen.

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Kapaun » 03.09.2018, 11:36

Naja, ich steh nicht auf betreutes Denken. Auch nicht, wenn mein Denkbetreuer SF-Autor ist ...

(Tatsächlich habe ich mich mit MMT wegen einer vage vergleichbaren Sache schon mal im PR-Forum angelegt - da ging es um eins der frühen Neo-Hefte.)
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Laurin » 03.09.2018, 14:37

Hm, dann hast Du bestimmt auch die Krise gekriegt, als sich Major Rhodan 1971 das amerikanische Abzeichen von der Schulter riss, um sich gegen die Kalten Krieger in Ost und West für den Weltfrieden und für eine geeinte Menschheit einzusetzen ...

Das war doch noch viel 'schlimmer'. :-D Und trotzdem hast Du das gelesen?

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Kapaun » 03.09.2018, 17:26

Warum soll das schlimmer gewesen sein? Bei der damaligen Weltlage (die in PR nur leicht verfremdet wurde), war das in der geschilderten Situation ein ganz logischer und folgerichtiger Entschluss, schon im wohlverstandenen Eigeninteresse.
Das geschilderte Friedensgesülze von MMT in diesem Heft ist aber nur (bestenfalls) Selbstbetrug, weil es einfach nicht stimmt, dass eigentlich alle nett sind (außer Alt Frights, versteht sich). Tatsächlich ist das bei Lichte betrachtet das genaue Gegenteil von dem, was KHS seinerzeit schrieb.
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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Laurin » 03.09.2018, 17:33

Hast Du es denn gelesen?

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Re: Perry Rhodan - Erstauflage Heftbesprechungen

Beitrag von Kapaun » 03.09.2018, 17:55

Nein, ich verlasse mich ausnahmsweise mal auf deine detaillierte Beschreibung. Aber ich kenne MMT, wenn ihn niemand einbremst (siehe dieses Chittagong-Heft bei Neo), von daher kann ich es mir auch lebhaft vorstellen. :har:

Übrigens: Perry hat damals nicht mit dem sowjetischen Diktator gekuschelt, sondern ihn gestürzt und vor Gericht gestellt ... :o
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