Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Erstauflage, NEO und Anderes
Antworten
Laurin
Beiträge: 5331
Registriert: 13.08.2015, 03:40
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 20 Mal

Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Laurin » 02.02.2019, 01:52

So - ich füge dann hier mal meine Heftbesprechung zu Band 3000 "Mythos Erde" von Wim Vandemann und Christian Montillon ein:

Perry Rhodan erwacht nach dem Verlassen von Wanderer und Durchbruch durch die umgebenden Zeitfelder als erster an Bord der RAS TSCHUBAI aus der Suspension. Eine schöne Unbekannte, Zamina Path hat ihn, nachdem sie die RT zusammen mit ihrem 'Koffer' Pauu geentert hat, geweckt - die Semitronik ANANSI hatte sie sicherheitshalber vorher stillgelegt.

Da der Dame Teile ihres Gehirns gestohlen wurden, kann sie sich nicht mehr so recht an ihre Vergangenheit usw. erinnern. Man macht sich also bekannt, und Zamina stellt Rhodan ihr eigenes Raumschiff vor, was in einer der leeren Andockmulden der RT verankert ist. Trotz der Warnungen Zaminas, dass eine Wiedererweckung Anansis und die Rückholung der restlichen Besatzung aus der Suspension die neuen Herrscher der Milchstraße, die Cairaner auf den Plan rufen würde, tut Rhodan genau das. ANANSI zeigt sich als Avatar nun nicht mehr als kleines Mädchen, sondern als erwachsene Frau, und erzählt von einem 'Hyperchronschock', der sie nach Durchqueren der Zeitfelder zu zerreißen drohte - und vor dem sie Zamina vermutlich bewahrt hatte.

Eine erste Bestandsaufnahme ergibt: Knapp 500 Jahre sind vergangen, und die RT ist z.T. schwer beschädigt, aber noch aktionsfähig und reparabel. Die Milchstraße wurde durch die Cairaner 'befriedet'. Von Terra weis niemand mehr etwas genaues, die Erde ist weg und irgendwie zum Mythos geworden. Später stellt sich heraus, dass durch einem 'Posizid' sämtliche Positroniken korrumpiert worden sind, und es danach zu einer 'Datensintflut' gekommen ist. Wanderer ist auch weg, und irgendwie aus dem bekannten Universum 'herausgebrochen'. In der sogenannten 'Zentralgalaktischen Festung' soll sich Bull als Resident verschanzt haben.

Und Zamina hatte mit ihrer Warnung recht: Die Cairaner haben in der Gegend wo Wanderer verschwunden ist, eine Flut von Mentaldetektoren ausgestreut, die nun nach dem Erwachen der Besatzung die RT geortet haben. Die ortbare Mentalstrahlung scheint sich insbesondere durch die Anzahl der Zellaktivatorträger zu potenzieren. Mächtige Raumschiffe mit hochwertiger Paratrontechnologie versuchen der noch beschädigten RT den Weg zu verlegen ...

Parallel eingeflochten werden die Erlebnisse der Terranerin Giuna Linh erzählt, die im Dienste der Akonen an einer Transmitter-Etappenstation arbeitet, die mit vielen anderen solcher Stationen eine neue Transmitterstrecke quer durch die Galaxis etablieren soll - Auftraggeber sind die Cairaner. Linh versucht ihren Mann zu befreien der von den Cairanern in einer künstlichen Strafwelt - die 'Ausweglosen Straßen' gefangen gehalten und zusammen mit anderen Gefangenen gequält wird.

Mit der Hilfe von zwei verdeckt operierenden Mitarbeiten des NDE, des Nachrichtendienstes Ephelegon, schafft es Linh tatsächlich, sich Zugang zu der Strafwelt zu verschaffen ...

(Mehr im aktuellen Heft)


Mein Eindruck:


Die Vorgänge in der wieder erwachenden RT sind interessant geschildert, vor allem fesseln natürlich die langsam eintrudelnden Informationen über die völlig veränderten Verhältnisse in der Milchstraße. Die eingeflochtene Erzählebene der Giuna LInh sind nicht ganz so faszinierend; liefern zwar einen ersten Einblick in die Machtverhältnisse der Milchstraße, bremsen aber den Erzählfluss um die Ereignisse in der RT immer wieder aus.

Insgesamt ein ordentlicher Band - aber 'Sense of Wonder' wie man es für einen 000er Band vielleicht erwartet, eher Fehlabzeige.

Ob ich mit dem großen Zeitsprung und den veränderten Verhältnissen so glücklich werde, weis ich noch nicht - das werden die nächsten Hefte zeigen. Für den großen Wurf halte ich dies aber bisher nicht. Als von dem 'Herausbrechen' Wanderers die Rede war, hatte ich ja die Hoffnung, dass vielleicht nur die RT in ein anderes Paralleluniversum geschleudert worden ist, was dann mit Ende des Zyklus vielleicht wieder in Ordnung gebracht wird. Ich fürchte aber eher, dass es die Autoren mit dem veränderten Szenario in der Milchstraße ernst meinen, und sie hier nun eine ganz eigene 'Spielwiese' eröffnen und damit die Konstellationen des von den Vorgängern geerbten Perryversums weitgehend ad acta legen wollen - Tendenzen in diese Richtung gab es ja schon vorher. Ich begleite dieses Unterfangen mit Skepsis; u.U. vergrault man damit mehr Altleser als dass man Neuleser gewinnt.

Details am Rande:
Mir war nicht klar, wie Rhodan denn nun auf einmal gewusst haben will, dass ihm Zamina vor dem Aufwecken schon einmal heimlich geweckt, gleichzeitig betäubt und den Zellaktivator herausoperiert, überprüft und dann wieder eingepflanzt hat. Auf einmal wusste er es halt.

Es bleibt etwas unklar, wie lange die RT denn nun schon mit der inaktiven ANANSI herumtrieb - und wieso es keine Notfallsysteme gab, welche die Semitronik dann wieder herauffuhren oder zumindest die Verantwortlichen der RT selbst geweckt haben. Die vernetzten 'Computersysteme' der RT arbeiteten ja offenbar noch großteils weiter. Aber vielleicht lag das ja auch daran, dass es nur dumme 'Computersysteme' waren und nicht wie üblich auf terranischen Schiffen 'Positroniken', hihi.

LaLe
Beiträge: 4567
Registriert: 01.09.2015, 15:21
Hat sich bedankt: 12 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 05.02.2019, 23:09

Die Leseprobe habe ich gerade durch und ich bin verhalten optimistisch, dass die Handlung etwas für mich ist. Die Schreibe incl. Fehlerquote ist aber nicht so meines.

https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 92#p643670
Die Katze grinste. "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.
(Lewis Carroll, Alice im Wunderland)

LaLe
Beiträge: 4567
Registriert: 01.09.2015, 15:21
Hat sich bedankt: 12 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 17.02.2019, 00:21

Ich habe mich "drüben" mal zum Jubelband geäussert -> https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 25#p645645
Die Katze grinste. "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.
(Lewis Carroll, Alice im Wunderland)

Benutzeravatar
Kapaun
Beiträge: 8057
Registriert: 14.08.2015, 02:59
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 17.02.2019, 02:10

Ich habe jetzt circa die Hälfte durch und bin unschlüssig. Dass es eigentlich zwei Hefte sind, nervt mich. Ich habe das schon immer gehasst, und es hat mit dazu geführt, dass ich PR mehrfach den Rücken gekehrt habe. Hier erklärt sich das natürlich durch die Doppelautorenschaft, aber ganz ehrlich: 3000 von Wim über die RT und 3001 von CM über diese Frau, die auf die Ausweglose Straße will - das hätte mir weitaus besser gefallen. Und ich finde das Thema auch gar nicht so füllstoffmäßig wie anscheinend einige andere im PR-Forum. Im Gegenteil, es gibt einen guten ersten Einblick in die Herrschaft der Cairaner und stellt auch erste Widerständler aufs Spielbrett. Jedenfalls hoffe ich, dass die Hefte nicht weiterhin gesplittet sind. Ich teile einstweilen den im PF-Forum anscheinend herrschenden Eindruck, dass das Heft als Mega-Jubiband ein bisschen blah ist. Am besten haben mir bisher noch die gewichtigeren Dialoge auf der RT gefallen (Rhodan und Atlan, mehr noch Rhodan und Dorksteiger). Klar, die Frage, was Rhodan der Milchstraße noch schuldet, stellt sich natürlich, und Dorksteiger ist aus offensichtlichen Gründen die, die das am klarsten sieht. Paath gefällt mir nicht besonders. Das übliche mystische Geschwätz - viel Blabla, ohne wirklich was zu sagen. Das hatten wir schon tausendmal. Na gut, eher 41mal. Gut, wenn also im restlichen Heft nicht noch was schrecklich Dämliches passiert, bin ich wohl nächste Woche auch noch mal dabei.
"I would challenge you to a battle of wits but I see you are unarmed."
(William Shakespeare)

Benutzeravatar
Vivian-von-Avalon
Beiträge: 221
Registriert: 24.06.2018, 14:33
Hat sich bedankt: 35 Mal
Danksagung erhalten: 12 Mal
Kontaktdaten:

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 17.02.2019, 20:08

Ich bin nach dem Lesen skeptisch ...

Auf jeden Fall hat mir Atlan im Verhalten weitaus besser gefallen als Perry Rhodan.

Gut gefallen hat mir das kurze Ende mit Bully und vorher Atlans Bedenken, wie er sich nach 500 Jahren verändert haben könnte.

Na, mal sehen, ich lese in die nächsten Romane zumindest noch einmal rein. ;)
Tue, was Du willst, solange Du niemandem damit schadest.
Aufgeben ist nicht genehmigt!

Benutzeravatar
Richard
Beiträge: 1546
Registriert: 02.01.2016, 18:06
Wohnort: *.at
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 15 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Richard » 17.02.2019, 20:22

Rund 500 Jahre erlebte Lebenszeit wird wohl bei allen ZACies (und dem ZA Eiträger VM) eine gewisse Auswirkung / Veränderung hervorrufen. Diese Zeit führte sicherlich zur Entfremdung - da kann man sich vorher noch so lang und gut gekannt haben .... Erinnert Euch mal daran, wie das Zusammentreffen von Perry, Atlan, Eirene, Icho Tolot ... mit Galbraith Deighton in Band 1421 - Zeitzeugen. Da waren das "nur" ein paar Jahrzehnte...

LaLe
Beiträge: 4567
Registriert: 01.09.2015, 15:21
Hat sich bedankt: 12 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 17.02.2019, 20:41

Es war allerdings auch mitnichten nur die Zeit, die Gal übel mitgespielt hatte.

Ich denke da vor allem an den Konflikt zwischen NEI-Atlan und Heimkehrer-Perry im Aphiliezyklus. So etwas könnte mir gefallen.
Die Katze grinste. "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.
(Lewis Carroll, Alice im Wunderland)

Benutzeravatar
Richard
Beiträge: 1546
Registriert: 02.01.2016, 18:06
Wohnort: *.at
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 15 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Richard » 17.02.2019, 20:59

Wenn ich da von Zeit schreibe meine ich natürlich auch die jeweiligen Veränderungen, die sich da ergeben. Die Erlebnisse führen zur Entfremdung; sprich ich sehe das als "Gesamtpaket", das kann man mE nicht isoliert betrachten .

Benutzeravatar
Kapaun
Beiträge: 8057
Registriert: 14.08.2015, 02:59
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 18.02.2019, 01:19

So, ganz durch. Habe meiner Kurzeinschätzung von weiter oben nur noch eins hinzuzufügen: Insbesondere das sehr abrupte und kaum nachvollziehbare Ende der Giuna-Linh-Geschichte zeigt, dass solche gesplitteten Hefte nix taugen. Auf dem Höhepunkt hört sie einfach auf, und die nächste Szene spielt Tage später in der Bordklinik des Barniterschiffs. Nee, also echt nicht ... :no:

Wenn die Split-Unsitte in den nächsten Heften so weitergeht, bin ich auf jeden Fall wieder weg.
"I would challenge you to a battle of wits but I see you are unarmed."
(William Shakespeare)

Laurin
Beiträge: 5331
Registriert: 13.08.2015, 03:40
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 20 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Laurin » 18.02.2019, 01:30

Ich habe den Band nun auch durch und hier mal meine Zusammenfassung und meinen Eindruck eingefügt: https://www.politik-im-exil.de/viewtopi ... 549#p38549

Kapaun hat geschrieben:
17.02.2019, 02:10
Ich habe jetzt circa die Hälfte durch und bin unschlüssig. Dass es eigentlich zwei Hefte sind, nervt mich. Ich habe das schon immer gehasst ...
Das sind wir ja mal fast ganz einer Meinung - ich habe das schon oft kritisiert und mich gefragt, warum man eine ordentliche Geschichte nicht mal an einem Strang nur aus Sicht der handelnden Hauptpersonen durcherzählen kann, sondern sie immer wieder wie mit der Schere in verschiedene Erzählebenen aufschnippeln muss ... traut man dem Leser eine längere Aufmerksamkeitsspanne nicht mehr zu, oder liegt es eher an der schreiberischen Fähigkeit und dem Wunsch einen möglichst bunten Strauß abliefern zu wollen?

Im vorliegenden Band war es zwar ganz informativ, ein bisschen was von dem zu erfahren, was sich andernorts in der Milchstraße denn tatsächlich so abspielt, aber im Grunde hätte man auch ganz darauf verzichten und die Spannung, was denn nun tatsächlich los ist auf den von den Cairanern beherrschten Welten, länger aufrecht erhalten können.

Mich hätte erst mal viel mehr interessiert, was denn nun tatsächlich auf der RT passiert war, während die Mannschaft in der Suspension lag.

Benutzeravatar
Kapaun
Beiträge: 8057
Registriert: 14.08.2015, 02:59
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 18.02.2019, 01:50

Laurin hat geschrieben:
02.02.2019, 01:52

Details am Rande:
Mir war nicht klar, wie Rhodan denn nun auf einmal gewusst haben will, dass ihm Zamina vor dem Aufwecken schon einmal heimlich geweckt, gleichzeitig betäubt und den Zellaktivator herausoperiert, überprüft und dann wieder eingepflanzt hat. Auf einmal wusste er es halt.

Wahrscheinlich wegen dieser kurzen Szene ganz am Anfang, wo er ein Ziepen in der Schulter spürt. Aber, ja, das fand ich auch arg kurzschlüssig.

Was die Giuna-Linh-Geschichte angeht, die ich grundsätzlich gar nicht schlecht finde, muss ich echt noch mal sagen, dass mich das Ende wirklich sehr geärgert hat. In der Mitte der Story hört CM plötzlich auf und lässt die Heldin in der Bordklinik wieder aufwachen. Einer ihrer Mitagenten erzählt dann mit drei Sätzen den Rest, der eigentlich die andere Hälfte der Geschichte hätte sein müssen! Ehrlich jetzt! Wollen die mich veräppeln? :-=
Das vermiest mir den Einstieg doch erheblich. Dies ist jetzt sozusagen gleich mal die Gelbe Karte. In der ersten Minute. Eigentlich ist sie schon dunkelorange ...
"I would challenge you to a battle of wits but I see you are unarmed."
(William Shakespeare)

Laurin
Beiträge: 5331
Registriert: 13.08.2015, 03:40
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 20 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Laurin » 18.02.2019, 02:29

Da ich es mit Action-Geschichten nicht so habe, fand ich das nicht so schlimm. ;)

Hätte man das auserzählen wollen, hätte es sicher 10-20 Seiten mehr gebraucht.

Benutzeravatar
Richard
Beiträge: 1546
Registriert: 02.01.2016, 18:06
Wohnort: *.at
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 15 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Richard » 18.02.2019, 03:27

Perrys Minikom war nicht an dem Platz, wo es war, als er sich in Suspension begeben hat. Lt. Heft war es um ca. 2 cm verrutscht was aber - nach Perrys Gedanken - während seiner Zeit in Suspension nicht passiert sein kann, da er hierbei entstofflicht war (wie in dem von den Sayporanern übernommenen Verfahren so üblich).

Benutzeravatar
Kapaun
Beiträge: 8057
Registriert: 14.08.2015, 02:59
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 18.02.2019, 07:34

Laurin hat geschrieben:
18.02.2019, 02:29
Da ich es mit Action-Geschichten nicht so habe, fand ich das nicht so schlimm. ;)

Hätte man das auserzählen wollen, hätte es sicher 10-20 Seiten mehr gebraucht.
Oder eben zwei Hefte für beide Geschichten.
"I would challenge you to a battle of wits but I see you are unarmed."
(William Shakespeare)

Benutzeravatar
Kapaun
Beiträge: 8057
Registriert: 14.08.2015, 02:59
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 18 Mal

Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 18.02.2019, 07:35

Richard hat geschrieben:
18.02.2019, 03:27
Perrys Minikom war nicht an dem Platz, wo es war, als er sich in Suspension begeben hat. Lt. Heft war es um ca. 2 cm verrutscht was aber - nach Perrys Gedanken - während seiner Zeit in Suspension nicht passiert sein kann, da er hierbei entstofflicht war (wie in dem von den Sayporanern übernommenen Verfahren so üblich).
Das sagt aber nix über den Zellaktivator aus.
"I would challenge you to a battle of wits but I see you are unarmed."
(William Shakespeare)

Antworten