Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Erstauflage, NEO und Anderes
Tennessee
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Tennessee » 20.02.2019, 07:10

Richard hat geschrieben:
19.02.2019, 21:14
Tennessee hat geschrieben:
19.02.2019, 15:47
Salut,

ich habe ja keinen PR 3000 [...] über readfy lesen kann?

lg
Ten.
Ich denke, dass die immer etwas hinterher hinken. Sprich vielleicht in einem halben Jahr oder so.
Du kannst ja auch das entsprechende eBook kaufen, kostet jedenfalls sogar weniger als das physische Heft.
Salut Richard,

danke für die Info. Ich kenne diese App ja nicht, hatte das mal im Verlagsforum als Namedroppig mitbekommen, habe aber keine Ahnung von dem Ding. Ich hätte dass auch nur als "Notnagel" nutzen wollen. "E-book/readfy und Tennessee" sind ähnlich wie "Hörbücher und Tennessee" zwei Welten, die aufeinander prallen. Während ich bei Hörbüchern immer schimpfe, weil die Vorleser das (m.E. - ich lese selber gerne laut und bin da sehr eigen *rotwerd*) Vorlesen immer verhunzen, fehlt mir bei dem e-book einfach das Physische des Buches und vor allem - der Geruch! Aber vielleicht muss ich doch mal in mich gehen...
Auf jeden Fall aber merci für die Info.

lg
Ten.
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Tennessee » 20.02.2019, 07:13

Mi.Go hat geschrieben:
19.02.2019, 21:22
Tennessee hat geschrieben:
19.02.2019, 15:47
Salut,

ich habe ja keinen PR 3000 mehr erwerben können. Er war überall ausverkauft. ...
Ich hab' ein Abo u. deshalb 2 Stück bekommen.
Den 2. zur Weitergabe an evtl. Interessenten
Salut Mi.Go,

danke für das Angebot, das ist superlieb. Ich lass mir das mal durch den Kopf gehen und melde mich dann bei dir.

lg
Ten.
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 20.02.2019, 07:34

Tennessee hat geschrieben:
20.02.2019, 07:10

Salut Richard,

danke für die Info. Ich kenne diese App ja nicht, hatte das mal im Verlagsforum als Namedroppig mitbekommen, habe aber keine Ahnung von dem Ding. Ich hätte dass auch nur als "Notnagel" nutzen wollen. "E-book/readfy und Tennessee" sind ähnlich wie "Hörbücher und Tennessee" zwei Welten, die aufeinander prallen. Während ich bei Hörbüchern immer schimpfe, weil die Vorleser das (m.E. - ich lese selber gerne laut und bin da sehr eigen *rotwerd*) Vorlesen immer verhunzen, fehlt mir bei dem e-book einfach das Physische des Buches und vor allem - der Geruch! Aber vielleicht muss ich doch mal in mich gehen...
Auf jeden Fall aber merci für die Info.

lg
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Hm, also der Geruch ist ja schon streng, und zwar umso mehr, je älter das Buch ist. Irgendwie nach Staub. Ich kann das echt nur in Grenzen ertragen - historische Bibliotheken beispielsweise waren an der Uni immer ein Graus für mich. Ich konnte da echt nicht arbeiten. Insofern begrüße ich das eBook ja sehr, von der Platzfrage ganz abgesehen. Natürlich funktioniert es ein bisschen anders, und man muss sich vielleicht erst dran gewöhnen, wenn man ein haptischer Fan ist.
Hörbücher finde ich auch schwierig. Da gibt es viele Stimmen, die einfach gar nicht gehen. Die älteren Silberband-Bücher mit Tratnik sind aber ziemlich kapaunkompatibel.
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 25.02.2019, 12:45

Zum Folgeband habe ich mich "drüben" einmal geäußert -> Von Göttern und Gönnern
Die Katze grinste. "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 25.02.2019, 14:26

Ich quäle mich durch das Heft und habe jetzt vielleicht ein starkes Viertel durch. Das liegt nicht an der Story an sich (sowas in der Art war ohnehin zu erwarten gewesen), sondern vielmehr an den Monstern der Woche, deren Namen ich mir nicht mal merken kann. Obfulaner? Obfuskaner? So ähnlich jedenfalls. Ich finde sie optisch bestenfalls vage, und ihre Adoleszenz-Probleme interessieren mich nicht die Bohne. Dafür verfolgen mich ihre Würmer noch in den Schlaf. Wer hat sich denn das ausgedacht? Das ist nun wirklich eklig.

Wenig hilfreich finde ich auch die Angewohnheit, die Teilnehmer einer Konferenz alle erstmal vorzustellen, bevor es losgeht. Den Anfang hat man als Neuleser sowieso wieder vergessen, bevor man am Ende ist. Da wär es schon besser, sowas nebenher einfließen zu lassen, wenn einer was sagt. Dann bleibt es auch besser hängen. Und wer nix zu sagen hat, braucht auch nicht erwähnt werden. Mir kommen solche Aufzähl-Passagen, die auch in anderen Heften öfters auftauchen, immer so vor, als ob da einer das Expose abgeschrieben hat.

Fröhlichs "EL DORADO" in den Stories hat mir ausnehmend gut gefallen. Flott und spritzig. Dies hier, fürchte ich, wird eher zäh und schmoddrig wie eine Wattwanderung ...
Spoiler
Wattwürmer gibt es da übrigens auch ...
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 25.02.2019, 14:33

Kapaun hat geschrieben:
25.02.2019, 14:26
Ich finde sie optisch bestenfalls vage, ...
Daran hat sich bei mir bis zum Ende des Romans nichts geändert. Ist mit den Ladhonen anders, da wurde dann wohl aus dem Expose abgeschrieben. :-))
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 25.02.2019, 14:54

Ach ja, die Ladhonen, das ist auch so'n Ding: Jeden faulen Furz bestrafen die Cairaner mit einem Abenteuerurlaub, aber die Ladhonen metzeln sich fröhlich durch die Gegend. Hängen die in Wahrheit irgendwie zusammen?
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 25.02.2019, 15:12

Eine Idee auf die man durchaus kommen kann. Gerade die Verhaltensweise, die Ladhonen lieber widerstandslos machen zu lassen kommt bei mir wie das Ergebnis einer erzieherischen Maßnahme rüber, die den Cairanern entgegenkommen dürfte. Schaun mer mal.
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 27.02.2019, 01:24

Okay, ich hab das Ding endlich durch. Die letzten zwei Drittel im Schnellverfahren. Die Handlung überfliegen (vor allem die Nicht-PR-Passagen). Aber wie es aussieht, müssen wir uns ja noch weiter mit diesen Würmerelefanten befassen. Für mich ein denkbar schlechter Zyklusanfang. Aber ich hoffe mal inständig, dass es nicht mehr als zwei oder drei weitere Hefte werden ...
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 27.02.2019, 07:55

Kapaun hat geschrieben:
27.02.2019, 01:24
Aber wie es aussieht, müssen wir uns ja noch weiter mit diesen Würmerelefanten befassen.
Weil Perry & Co. den einäugigen Hahnenkamm-Entführern hinterher eilen? Sehe ich nicht zwingend auf uns zukommen und die Vorankündigungen lassen mich das auch nicht vermuten. Nennenswert mehr als ein Nebensatz wird das wohl nicht werden, so sie die Entführten befreien und zurückbringen können.
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Kapaun » 27.02.2019, 13:28

Hoffen wir's ...
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Mi.Go » 27.02.2019, 14:07

LaLe hat geschrieben:
25.02.2019, 15:12
... Gerade die Verhaltensweise, die Ladhonen lieber widerstandslos machen zu lassen
kommt bei mir wie das Ergebnis einer erzieherischen Maßnahme rüber, die den Cairanern entgegenkommen dürfte. Schaun mer mal.
Also ich würde mich gegen schwerbewaffnete u. skrupellose Räuber auch nur wehren,
wenn es um Leben u. Tod ginge. :blush:

Ansonsten würde ich mich auf die Polizei verlassen.
Todeskandidat: "Ich glaube nicht an die abschreckende Wirkung der Todesstrafe"
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von LaLe » 27.02.2019, 14:21

Ich hatte schon den Eindruck, dass es um Leben und Tod ging. Weiß doch keiner was mit den Entführten geschieht (vermutlich weil nie einer zurückkam).
Die Katze grinste. "Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
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Re: Perry Rhodan Heftbesprechungen - Der Mythos-Zyklus

Beitrag von Mi.Go » 27.02.2019, 14:29

Um Leben u. Tod ging es auch in den entführten Flugzeugen von 9/11,
allerdings ist nur von einem bekannt, daß es zu Gegenwehr kam.

So lang nicht jemand persönlich u. direkt mit dem Tod bedroht ist,
neigt er zu der Hoffnung, daß "der Kelch an ihm vorübergehen werde".

U. selbst wenn diese Hoffnung erloschen ist,
wehren sich die wenigsten (siehe ISIS u. ähnliche Terrorbanden)
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Heft 3001 - Von Göttern und Gönnern von Oliver Fröhlich

Beitrag von Laurin » 01.03.2019, 00:38

(Na, diesmal wart ihr ja alle schneller als ich - aber mein Abo kommt meist spät und ich hetze mich auch nicht mit dem Lesen, aber das soll hier ja auch kein Spoiler sein)

Nachdem in der letzten Folge Atlan die Aufgabe übernahm, die beschädigte RAS TSCHUBAI zwecks Reparatur in die nächste Posbi-Werkstatt zu bringen, macht sich Perry Rhodan mit einem Team in dem 500m 'Beiboot' BIO BREISKOLL auf den Weg, um mehr Informationen über die veränderten Verhältnisse in der Milchstraße zu sammeln.

Dazu will man die Olubfaner auf ihrem Heimatplaneten Olfa aufsuchen, und hofft im Rahmen von Festivitäten die sich dort gerade abspielen, möglichst viele Informationen unauffällig einholen zu können. Die Olubfaner sind massige Vierbeiner, die aber auch zweibeinig unterwegs sein können, und die mit den Tolnoten, kleinen Würmern in ihren Hautfalten, eine Symbiose eingehen um bessere manuelle Fertigkeiten zu erlangen - in meiner Vorstellung erschienen sie wie intelligente Hippos. Zur Raumfahrt haben ihnen die in der Galaxis dominierenden Cairaner verholfen.

Parallel zum Anflug des Erkundungsteams erleidet ein Raumschiff der Olubfaner auf dem Rückweg nach Olfa eine Havarie, und wird auch noch prompt von Raumpiraten, den Ladhonen, geentert, die einen Teil der Mannschaft entführen sowie diverse Güter mitgehen lassen. Der verbleibende Rest bastelt das angeschlagene Raumschiff zusammen für einen letzten Verzweiflungssprung nach Olfa - und wird dort von einer Korvette der BREISKOLL vor dem Aufprall auf einem Mond gerettet.

Der Rest der Handlung findet auf Olfa statt. Rhodan und sein Team nehmen dort gerade als Gäste an einer wichtigen Zeremonie teil, als auch Olfa von den Raumpiraten angegriffen wird ...


Mein Eindruck:

Ein solider und ordentlich erzählter Roman, der aber nicht vom Hocker reißt.

Das Grund-Szenario, Rhodan mit der RT in einer 'fremden' Umgebung, hätte man bislang auch ohne Zeitsprung in einer anderen Galaxis haben können. Richtig spannend wird es vermutlich erst, wenn Rhodan auf Bull trifft.

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