Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Allgemeines zur Perry Rhodan- und Neo-Serie
Kapaun
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Kapaun » 25.11.2018, 12:26

Wo es Vivian gerade in einem anderen Thread beiläufig erwähnt hat: Die Freihändlerromane mit dem Blutplasma-Symbionten im M87-Zyklus gehören sicher auch in die Reihe der besonderen PR-Geschichten, nach denen ich etwas weiter oben suchte.

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Vivian-von-Avalon
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 08.12.2018, 12:18

Ich komme noch einmal auf die Ankündigung für den Roman "Das größte Abenteuer" von Andreas Eschbach zurück.

Inzwischen gibt es eine erste Leseprobe dazu:
https://www.tor-online.de/perry-rhodan- ... -eschbach/

Reinlesen lohnt sich!

Damit ist dann auch die Frage beantwortet, was aus Rhodans Eltern wurde.
Denn ich habe mich immer wieder gefragt, wie die mit ihrem "fahnenflüchtigen" Sohn umgehen ...
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Vivian-von-Avalon
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 09.12.2018, 11:11

... und wie Perry Rhodan selbst damit umgeht.
Er sieht es nicht als Fahnenflucht, sondern als Abschied von der Space-Force.
Aber so ganz unberührt ist er nicht davon. In der Kosmos-Chronik über Reginald Bull deutet Hubert Haensel ein wenig an.

Ich frage mich nun, ob Rhodan von sich aus Kontakt zu seinen Eltern und seinem Onkel Kenneth Malone aufnahm nach der Landung in der Gobi oder damit wartete, bis die Dritte Macht anerkannt wurde.
Wenn ich mir die Charakteristik von Perry Rhodan so anschaue, glaube ich schon, dass er relativ kurze Zeit nach der Landung Kontakt zu ihnen aufnahm. Das dürfte durch die arkonidische Technik ohne Gefahr des Abhörens der Sendung möglich gewesen sein. Ich halte ihn nicht für so "kalt", dass er seiner Familie keine Erklärung gibt - denn letztendlich verrät er damit ja keine Geheimnisse, weil er von Anfang an zu seinem Vorhaben steht.

Ich hätte schon eine Idee für eine diesbezügliche Szene. Bin mal gespannt, wie Andreas das Thema weiter bearbeitet ...
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 15.12.2018, 11:37

Ich schreibe - wieder einmal - an einem PR-Roman aus der "guten alten Serienzeit".
Die genaue Zeit verrate ich noch nicht, aber er wird relativ früh angesiedelt sein. Und er wird lang werden - zwei Teile mit jeweils einigen hundert Seiten Umfang.
Bei Facebook und auf meinem Blog habe ich schon darüber geplaudert. Manche der Texte schlummerten seit über drei Jahren auf der Festlplatte meines Rechners. Damals legte ich sie auf Eis, da ich mich als Autorin noch weiterentwickeln musste, bis ich diesem m.E. anspruchsvollen Inhalt wirklich gerecht werden konnte.

Nun fühle ich mich dazu bereit und werde die Zeit bis zum Jahreswechsel nutzen, um intensiv daran zu arbeiten.

Bei Facebook wurde durch einen Zufall (ja, so etwas kommt hin und wieder vor ...) bereits der Projektname genannt, obwohl das noch gar nicht vorgesehen war.
Deshalb nenne ich ihn Euch hier auch:
Kansas-City-Shuffle

Das ist nicht der Arbeitstitel des Romans, der lautet anders - sondern der Deckname für das gesamte Projekt.
Und bitte nicht vom Titel auf den Inhalt schließen: Es wird ein richtiger PR-Roman! Versprochen!
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Andreas Eschbach: Perry Rhodan - Das größte Abenteuer

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 28.02.2019, 18:57

Vivian-von-Avalon hat geschrieben:
08.12.2018, 12:18
Ich komme noch einmal auf die Ankündigung für den Roman "Das größte Abenteuer" von Andreas Eschbach zurück.
...
Hat schon jemand damit angefangen, den Roman zu lesen??????
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Tennessee
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Re: Andreas Eschbach: Perry Rhodan - Das größte Abenteuer

Beitrag von Tennessee » 06.03.2019, 07:05

Vivian-von-Avalon hat geschrieben:
28.02.2019, 18:57
Vivian-von-Avalon hat geschrieben:
08.12.2018, 12:18
Ich komme noch einmal auf die Ankündigung für den Roman "Das größte Abenteuer" von Andreas Eschbach zurück.
...
Hat schon jemand damit angefangen, den Roman zu lesen??????
Nö. Ich nicht. Habe ich auch nicht vor. Kurioserweise ist das eine Geschichte, die mich überhaupt nicht interessiert. *kopfkratz*

lg
Ten.
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Richard
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Richard » 06.03.2019, 22:04

Ich weiss nicht ob ich es mir zulegen werde. Jedenfalls bis jetzt habe ich das Buch nicht gelesen.

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Vivian-von-Avalon
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 06.03.2019, 22:07

Ich wühle mich gerade da durch ... ;)
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Tiberius
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Tiberius » 08.03.2019, 12:33

Das Buch habe ich schon, ob ich es allerdings vorziehe ... :gruebel:
Der SUB ist zu gross. :(
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 16.03.2019, 18:58

Nun, ich habe es inzwischen durchgelesen ... ;)
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Kapaun » 16.03.2019, 19:00

Auf welchen Perry bezieht es sich eigentlich? Auf den originalen oder den von Neo? Oder gar einen dritten?

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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Richard » 16.03.2019, 19:14

Lt. der mir bekannten Leseprobe auf den "EA Perry".

Tiberius
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Tiberius » 16.03.2019, 19:45

Da es in der EA mehr als einen Perry gab: Auf den aus den ersten 10 Heften der EA, die 1961 erschienen sind. Also für Kapaun auf den originalen Perry Rhodan. ;)
Es hat richtig Spass gemacht, das Ende des Buches zu lesen. Jetzt kommt noch der Rest dran. :-D
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 16.03.2019, 21:39

Einzig auf den originalen PR, den aus den ersten Bänden.
Der Roman beschreibt seine Entwicklung von der Geburt bis zum Start zur Wega.
Ca. die letzten 150 Seiten sind eine Art Nacherzählung der ersten zehn Hefte mit einigen Änderungen und Ergänzungen.
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Re: Die "gute alte" Serienzeit - Pro und contra

Beitrag von Kapaun » 16.03.2019, 23:28

Hm ... Wenn er da noch einen Anschlussband schreibt, würde ich vielleicht auch noch zulangen.

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