Miniserie: Mission SOL

Allgemeines zur Perry Rhodan- und Neo-Serie
LaLe
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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von LaLe » 27.08.2019, 07:43

Laurin hat geschrieben:
27.08.2019, 01:14
Lediglich die freundlicherweise geliehenen Maddrax und der wöchentliche SPIEGEL (was ein Vergleich hehe) fallen derzeit etwas hinten runter.
Über die Leihe und ein etwaiges Rückporto mach dir mal keine Gedanken mehr:
LaLe hat geschrieben:
26.08.2019, 15:54
Damit bin ich auf absehbare Zeit bei PR raus. Für Maddrax gilt dasselbe. Die letzten Hefte gingen ebenfalls ungelesen in die Wiederverwertung.

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Cybermancer
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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Cybermancer » 27.08.2019, 08:12

Was passiert?
It is no measure of health to be well adjusted to a profoundly sick society.
https://pgp.mit.edu/pks/lookup?op=get&s ... CC04F151DE
Lasst uns Kohle zusammenlegen, die Kronen-Zeitung kaufen und die Meinungsmacht in Österreich übernehmen. :) :)

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von LaLe » 27.08.2019, 08:14

Ich komme nicht mehr dazu sie zu lesen, daher gingen einige Hefte in die Papiertonne.

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Darmok
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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Darmok » 27.08.2019, 17:30

LaLe hat geschrieben:
27.08.2019, 08:14
Ich komme nicht mehr dazu sie zu lesen, daher gingen einige Hefte in die Papiertonne.
Raketenheftchen ungelesen in die Papiertonne? :o
Auf der Sündenskala ist dieses Vergehen weit oben platziert.
Gibt es in Lübeck keine Garagen mehr?

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von LaLe » 27.08.2019, 18:51

Das gäbe Ärger mit der Ehefrau, also meiner Ehefrau.

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Mission Sol 7 - Eine kosmische Bestimmung von Marc A. Herren

Beitrag von Laurin » 22.09.2019, 03:06

Heft 6 endete ja damit, dass Perry und sein kleines Team von dem Verräter Heltamar in einem Gefängnis auf Evolux festgesetzt wird. Doch nach einer Weile öffnet sich das Verließ, und es erscheint - der Mann mit der Maske, Alaska Seadelaere! Er trägt den Anzug der Erlösung aus dem Fundus des Anzugmachers Parr Fiorano.

Es stellt sich heraus, dass er derzeit auf Evolux als Abgesandter der Kosmokraten tätig ist, derweil sich seine LEUCHTKRAFT dort in Reparatur befindet. Alaska verhilft Rhodan und seinem Team zur Flucht. In der Folge entwickelt sich auf Evolux ein Kampf zwischen Heltamar, der nach Kräften versucht seine Gegner in der Öffentlichkeit als Verräter zu diskreditieren; und Rhodan und Alaska auf der anderen Seite, die gleichzeitig verzweifelt versuchen, die Koordinaten der protochaotischen Zelle herauszufinden, in der das SOL-Mittelteil inklusive der gesamten Besatzung verschollen ist.

Die zentrale Auseinandersetzung findet in den Kavernen des Orakelberges statt. Rhodan und Alaska hoffen, in den Archiven des Orakels den entscheidenden Hinweis zu finden, und speziell Alaska geht dazu ein hohes Risiko ein - während gleichzeitig Heltamar dort seine perfiden Fallen stellt. Aber auch die beiden verbliebenen Mitglieder von Rhodans Team, Mahlia Meyun und Pravo Ylapp spielen in der Auseinandersetzung eine wichtige Rolle ...


Mein Eindruck

MAH ist es gelungen, einen faszinierenden Roman abzuliefern, der kosmische Bedeutung atmet. Zeitweise droht die Handlung zwar sich im Gefühlschaos der mit ihrem Schicksal hadernden Protagonisten zu verzetteln, aber das wird dann gegen Ende folgerichtig aufgelöst.

Der Roman gewinnt natürlich auch durch die fastzinierende Person des Maskenträgers, und ganz kurz dürfen wir sogar noch einmal Ronald Tekener 'begegnen'. Auch das Cappinfragment wechselt mal den Besitzer, und manch einer wächst am Ende über sich hinaus.

Die Erkenntnis über die tatsächliche Position der protochaotischen Zelle entsetzt am Ende alle Beteiligten - und weckt beim Leser Lust auf den Folgeroman.

Ganz hervorragend auch das exzellente Titelbild.

:yes:

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Mission Sol 8 - Krise auf Evolux von Bernd Perplies

Beitrag von Laurin » 25.09.2019, 01:15

Nachdem das Orakel die Wahrheit über die fatale Position der protochaotischen Zelle öffentlich gemacht hat, bricht auf Evolux das Chaos aus, und es erheben sich Aufstände. Alaska Saedelaere übernimmt als Beauftragter der Kosmokraten das zentrale Krisenmanagement, und schickt Rhodan aus, die protochaotische Zelle zu eliminieren. Rhodan will aber vorher noch aus der Zelle das Mittelteil der SOL mit Roi Danton und der gesamten SOL-Besatzung retten (für die seit Einschluss in der Zelle erst einige Wochen vergangen sind). Mit dabei ist der gefangene Verräter Heltamar.

Die Handlung verlagert sich dann zum Althanos-Komplex, der Zugang zum Inneren von Evolux und den Steuermodulen der Zelle bieten soll. Dort befindet in einem Seitental auch noch die SZ-1 und ein großer Teil der Nachkommen der ursprünglichen SOL-Besatzung. Mahlia Meyun und Pravo Ylapp, die auch daher stammen, wollen diese mit der SZ-1 retten.

Alaska selbst hat nur noch sehr wenig Zeit, bevor er wegen seines nicht mehr vorhandenen Zellaktivators zur LEUCHTKRAFT zurückkehren muss ...


Der Roman ist handwerklich okay, und vermeidet auch größere Logikbugs - andererseits aber auch nicht wirklich inspirierend, und verzettelt sich dann auch ein bisschen im Kleinklein der offenbar bei PR unvermeidlichen Kämpfe (wobei man sich da allerdings auch fragt, warum die auf der SOL doch sicher vorhandenen Taras nicht eingesetzt werden).

Gut fand ich die Geschichte um Mahlia und Pravo und deren Rettungsversuch ihrer früheren widerspenstigen Gemeinde. Cool auch das locker / freche Auftreten des Verräters Heltamar.

Mal sehen wie es weitergeht, es sind ja nun nur noch vier Bände zu erzählen ...

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Mission Sol 9 - Im Herz der Finsternis von Ben Calvin Harvey

Beitrag von Laurin » 14.10.2019, 23:47

Rückblick: Im Altanos-Komplex befindet sich laut dem Verräter Heltamar einer der verschlossenen Zugänge zum Inneren von Evolux - in dessen Kern die Verschwörer um Heltamar die protochaotische Zelle verborgen haben, in welcher der Mittelteil der SOL gestrandet ist. Während sich Rhodan bemüht, dazu Zugang zu finden, hatte Mahlia Meyun die zurückgelassene Bevölkerung der Nachkommen der Sol-Besatzung zur Rettung gegen deren Willen an Bord der SZ-1 aufgenommen. Derweil hatte Heltamar den ganzen Bereich mit einem Schutzschirm der Chaosmächte abgeriegelt.


Kaum hat die SZ-1 abgehoben, zündet Rhodan auf Anraten Heltamars (und zum Ensetzen Meyuns) eine Arkonbombe, die die verschlossenen Zugang zum Planeten-Inneren aufschmelzen soll (siehe Titelbild). Dies ist möglich, weil der Rest der Planetenkruste von den Ordnungskräften der Kosmokraten gegen diese Waffe versiegelt wurde, mit Ausnahme der Schächte - und Heltamar in der Lage ist eine begrenze Senkung der Hyperimpedanz zu ermöglichen, damit der Einsatz dieser Waffe überhaupt möglich ist.

Das Vorhaben gelingt, und SZ-1 und SZ-2 beginnen durch die riesigen aufgeschmolzenen Schächte den Einflug ins Planeten-Innere. Dabei entdecken sie, dass der Planet auch unterirdisch stärker besiedelt ist als angenommen, und Rhodan macht Heltamar Vorwürfe, ihn darüber nicht informiert zu haben.

Im Inneren stoßen die beiden Solzellen dann auf eine verborgene Yakonto-Zivilisation, welche zu Heltamars Verbündeten zählt und seit Generationen versucht die undurchdringliche Schwärze der Chaoszelle zu erforschen, die im Planeteninneren wabert. Gemeinsam versucht man, sich in deren Inneres vorzutasten, um das SOL-Mittelteil zu finden ...


Ich muss gestehen, ich war von dem Band nicht sehr begeistert. Zum einen weil der Einsatz einer Arkonbombe nur auf Anraten eines Verräters ziemlich fragwürdig erscheint, zumal auf einem so riesigen und bedeutenden Planeten wie Evolux. Und auch die technische Durchführung fand ich nicht schlüssig, mag ja sein dass die Planetenkruste dagegen 'versiegelt' ist - aber was ist mit den ganzen technischen Einrichtungen usw.?

Zum anderen nervt der Permanentkonflikt um Mahlia Meyun, die nun stellenweise diktatorische Züge bekommt, und im Dauerstreit sowohl mit Rhodan wie auch ihren eigenen Leuten liegt, und dadurch die ganze Mission gefährdet. Rhodan hat natürlich keine Zeit sich darum zu kümmern, und so eskaliert das weiter.

Der Autor hat zwar einen professionellen Schreibstil, aber es gelingt ihm kaum, etwas von der Faszination der SOL, oder solcher Persönlichkeiten wie Rhodan oder Danton, zu vermitteln. Das liegt sicher auch an der Handlungskonstruktion, die sich im Kleinklein persönlicher Konflikte verzettelt.

Um Danton, Seadelaere und die SOL wird man wohl auch in den kommenden Heften weiter bangen müssen ...

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Re: Mission Sol 9 - Im Herz der Finsternis von Ben Calvin Harvey

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 17.10.2019, 15:48

Laurin hat geschrieben:
14.10.2019, 23:47
...
Ich muss gestehen, ich war von dem Band nicht sehr begeistert. Zum einen weil der Einsatz einer Arkonbombe nur auf Anraten eines Verräters ziemlich fragwürdig erscheint, zumal auf einem so riesigen und bedeutenden Planeten wie Evolux. Und auch die technische Durchführung fand ich nicht schlüssig, mag ja sein dass die Planetenkruste dagegen 'versiegelt' ist - aber was ist mit den ganzen technischen Einrichtungen usw.?

Zum anderen nervt der Permanentkonflikt um Mahlia Meyun, die nun stellenweise diktatorische Züge bekommt, und im Dauerstreit sowohl mit Rhodan wie auch ihren eigenen Leuten liegt, und dadurch die ganze Mission gefährdet. Rhodan hat natürlich keine Zeit sich darum zu kümmern, und so eskaliert das weiter.

Der Autor hat zwar einen professionellen Schreibstiel, aber es gelingt ihm kaum, etwas von der Faszination der SOL, oder solcher Persönlichkeiten wie Rhodan oder Danton, zu vermitteln. Das liegt sicher auch an der Handlungskonstruktion, die sich im Kleinklein persönlicher Konflikte verzettelt.

Um Danton, Seadelaere und die SOL wird man wohl auch in den kommenden Heften weiter bangen müssen ...
Und dieser Permanentkonflikt ist auch, abhängig vom jeweiligen Autor, mal besser, mal schlechter geschildert.

Leider überzeugt mich die gesamte Serie bis jetzt nicht. Ich würde auch gerne einmal mit dem Expokraten, Kai Hirdt, darüber diskutieren. Leider kann ich das "drüben" nicht. Aber vielleicht lädt ihn ja einmal jemand von Euch ein, sich auch hier bei uns zu äußern. Gerne auch auf "direkte Bitte von Vivian-von-Avalon".
Das würde doch die Diskussion irgendwie beleben und wir könnten unsere Fragen "hautnah" stellen ...
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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Richard » 17.10.2019, 17:04

Kai meinte schon mal sinngemaess, dass er fast schon zuviel Zeit im Verlagsforum verbringt/verbraucht. So gesehen sehe ich eher schwarz dafür, dass er sich hier mal einen Account zulegt und dann mitdiskutiert (2 Hürden : a) hier einen Account anlegen, b) hier mitdiskutieren).
Und als Zielgruppe sind wir hier einfach noch viel weniger relevant als das Verlagsforum - die Zahl der aktiven Foristen, die hier PR lesen, ist nicht gerade hoch.

Du bist doch eine aktive Facebookbenutzerin. Frag ihn doch dort mal was er dazu sagt (ich gehe zumindest aus, dass Kai dort auch vertreten ist - da ich Facebook selber nicht verwende kann ich das nicht überprüfen).

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Darmok » 17.10.2019, 17:57

Die einzelnen Romane sind ja solide bis gut geschrieben, aber Laurin hat ja zurecht angemerkt, worin die Schwäche der Miniserie liegt: Die Faszination der SOL wird nicht wirklich vermittelt. Da war die Erwartungshaltung von nicht wenigen älteren Lesern wohl doch eine andere.
Wobei man einräumen muss, dass sich den jüngeren Autoren diese Faszination womöglich nicht vollständig erschließt.

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Richard » 17.10.2019, 20:55

Ich lese Miniserien (wenn ich sie lese) immer irgendwann später, wenn es ein entsprechendes eBook Sammelbandangebot gibt. Sprich inhaltlich kann ich so nichts dazu sagen.
Zum Thema Erwartungshaltungen meinte (ich glaube in mehreren Postings), dass man sich nicht allein aufgrund des Namens SOL eine Megaerwartungshaltung aufbaut, die dann eigentlich nur mehr entäuscht werden kann.
Ich habe den Eindruck, dass genau das zumindest bei einigen Leuten, die die Serie lesen, der Fall sein könnte.

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Vivian-von-Avalon » 18.10.2019, 09:23

Richard hat geschrieben:
17.10.2019, 20:55
...
Zum Thema Erwartungshaltungen meinte (ich glaube in mehreren Postings), dass man sich nicht allein aufgrund des Namens SOL eine Megaerwartungshaltung aufbaut, die dann eigentlich nur mehr entäuscht werden kann.
Ich habe den Eindruck, dass genau das zumindest bei einigen Leuten, die die Serie lesen, der Fall sein könnte.
Meine bezog sich eher auf die Person Roi Danton. Bisher wurde sie enttäuscht. Das ist nicht der Roi Danton, den ich kenne.
Von meiner Erwartungshaltung möchte ich lieber gar nicht reden ... ;)
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Mission Sol 10 - Die Höllenfahrt der SOL von Olaf Brill

Beitrag von Laurin » 27.10.2019, 02:05

Der SZ-1 gelingt die Flucht zusammen mit dem wieder gefundenen und angekoppelten Mittelteil aus der protochaotischen Zelle, zusammen mit der immer noch verwirrten Besatzung, die erst langsam wieder zu sich findet. Man befindet sich aber immer noch im Inneren von Evolux, wo auch die SZ-2 wartet und ankoppelt - und das erste Mal seit langer Zeit ist die SOL wieder vollständig.

Da durch die Schächte ins Planeteninnere Yakonto-Raumschiffe eindringen und mit starken Kräften die SOL angreifen, flieht diese durch einen Situationstransmitter - weit weg von Evolux, aber immer noch in der Galaxis Tare-Scharm.

So langsam berappelt sich die Besatzung wieder, und die gealterte Fee Kellind übernimmt wieder das Kommando, während sich Roi Danton zunächst noch in medizinischer Betreuung befindet. Alles scheint gut, bis man einen dunklen Fleck auf der Außenhaut der SOL entdeckt ... offenbar ist ein Stück 'Chaos' haften geblieben, und droht sich nun auch auszubreiten und unheilvollen Einfluss auf die SOL zu nehmen; die Realität an Bord des Schiffes wird zunehmend instabil. Die Führung des Hantelraumers greift zu einer verzweifelten Maßnahme ...


Ich fand den Band besser als das Vorgängerheft, und stellenweise schien sogar ein bisschen von dem alten Glanz um die SOL auf - aber das Spiel der zunehmenden Pararealitäten ließ das schnell wieder vergessen. Schön dass sich Mahlia und Danton ein wenig anfreundeten, aber die stellenweise herbeigeredete Entfremdung von Danton und Rhodan war nach meinem Verständnis der Entwicklung in der EA eigentlich doch längst Uraltgeschichte ...

PS: Tolles Titelbild :yes:

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Re: Miniserie: Mission SOL

Beitrag von Richard » 27.10.2019, 02:52

Ich empfinde dieses TiBi eher als "mittelpraechtig". Die ersten beiden Poster im Bewertungsthread des Verlagsforums haben da gar nur eine 4 vergeben. Sprich dieses TiBi scheint etwas zu polarisieren.

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